Helfen statt Excel pflegen.
Vom DRK-Ortsverein über die Tafel bis zum Flüchtlingshilfe-Verein — verein.xhub bündelt Helfer-Pool, Einsatz-Dokumentation und zweckgebundene Spendenverwaltung. Damit der Vorstand sich auf den Einsatz konzentriert, statt auf die Tabelle.
Drei Pain Points, die Hilfsorganisationen bremsen.
Aus Gesprächen mit Vorständen aus DRK-Ortsvereinen, Tafeln, Caritas-Helferkreisen und Flüchtlingshilfe-Vereinen — diese drei Themen kommen immer.
Helfer-Pool ist nicht Mitglieder-Liste
Eine Hilfsorganisation hat 60 eingetragene Mitglieder, aber 200 Helferinnen und Helfer im erweiterten Pool — viele davon nur sporadisch verfügbar. Die klassische Mitgliederliste mit ja/nein-Status hilft nicht weiter, wenn am Samstag fünf Personen für die Lebensmittel-Ausgabe gebraucht werden und niemand weiß, wer diese Woche Zeit hat.
Einsatz-Dokumentation ist Datenschutz-Minenfeld
Empfänger der Hilfe sind oft schutzbedürftig — Geflüchtete, Bedürftige, Pflegebedürftige. Trotzdem müssen Einsatz-Stunden, ausgegebene Lebensmittel-Mengen oder Beratungs-Kontakte für Förderanträge dokumentiert werden. Die Gratwanderung zwischen Pflicht-Dokumentation und Datenminimierung läuft heute auf Klemmbrett oder anonymisierten Excel-Tabellen, die niemand revisionssicher findet.
Zweckgebundene Spenden landen im Topf der allgemeinen Kasse
Eine Spende für die Ukraine-Hilfe darf nach Spendenrecht nicht für die Tafel-Arbeit verwendet werden — auch nicht zwischendurch. Aber wer trackt das? Klassische Vereins-Buchhaltung kennt einen Kassenbestand, nicht zweckgebundene Untertöpfe. Wenn das Finanzamt prüft oder ein Spender nachfragt, wird es eng.
Wie verein.xhub den Hilfsorganisations-Alltag löst.
Vier Funktionen, die wir gezielt für Hilfsorganisationen mit ehrenamtlichem Helfer-Pool entwickelt haben.
Helfer-Pool mit Verfügbarkeits-Abruf
Helferinnen und Helfer sind separat von Vereinsmitgliedern verwaltet — mit Qualifikationen (Sanitäts-Schein, Lebensmittel-Hygiene-Belehrung, Sprachen), Rollen (Fahrer, Ausgabe, Beratung) und Verfügbarkeits-Filtern. Vor jedem Einsatz lässt sich per E-Mail oder Push abfragen: wer kann am 14.06. um 9 Uhr Lebensmittel-Ausgabe? Antworten landen direkt im System, nicht in drei WhatsApp-Gruppen.
Einsatz-Doku mit pseudonymisierter Empfänger-Zählung
Pro Einsatz werden Helfer-Stunden, ausgegebene Mengen und Empfänger-Anzahl erfasst — Empfänger nur als anonymisierte Zähl-Einheit, nicht mit Klarnamen. Pflicht-Dokumentation für Förderanträge bleibt revisionssicher, ohne dass schutzbedürftige Personen in einem System mit ihrem Namen auftauchen.
Zweckgebundene Spenden mit Verwendungsnachweis
Spenden lassen sich pro Spende einem Verwendungszweck zuweisen (z. B. Ukraine-Hilfe, Tafel-Erweiterung, Kleiderkammer). Pro Zweck-Topf wird der aktuelle Bestand und die Verwendung getrackt. Beim Jahresabschluss erscheint ein Verwendungsnachweis pro Zweck — sauber dokumentiert für Spender, Finanzamt und Vorstand.
Förderantrag-Export für Stiftungen und Kommunen
Stiftungen und Kommunen verlangen für ihre Zuschüsse Berichte mit Helfer-Stunden, Einsatz-Anzahl, geleisteten Hilfen pro Quartal. Auf Knopfdruck wird der Förderantrag-Export erzeugt — gegliedert nach Zeitraum und Zweck, fertig für die Geldgeber-Vorlage.
Die Helfer-Abfrage für den nächsten Tafel-Samstag dauert jetzt 30 Sekunden statt drei Anrufe. Und der Verwendungsnachweis für die Ukraine-Hilfe-Spenden hat unseren Wirtschaftsprüfer entspannt.
Beispielhafte Hilfsorganisation aus dem Beta-Programm. Echte Vereinslogos und Namen folgen nach Public Launch.